Mit „Cobalt Garden“ entwirft Stephanie Thiersch eine eindringliche Performance für drei Tänzerinnen und die sechs Sänger:innen der Kölner Vokalsolisten: Werke der italienischen Komponistin Barbara Strozzi begegnen dem mystischen Iroha-Gesang (UA) der in Köln lebenden japanischen Komponistin Malika Kishino. Die Kölner Vokalsolisten, MOUVOIR, Sören Leupold (Theorbe), Jasper Diekamp (Licht) und Lauren Steel (Kostüm) gestalten mit Stephanie Thiersch einen vielschichtigen Resonanzraum, in dem sich Körper, Stimmen und Klänge gegenseitig durchdringen. Sie werden zu einer fragilen Vision einer utopischen Landschaft.
Eine Koproduktion von zamus: zentrum für alte musik und MOUVOIR e. V.
19:10 Konzerteinführung mit Midori Seiler
Nach der Veranstaltung gemeinsamer Ausklang
Programm:
Musik von Malika Kishino, Hermann Schein, Claudio Monteverdi, Carlo Gesualdo da Venosa, Thomas Tallis, Francesca Caccini, Barbara Strozzi sowie einer Auftragskomposition von zamus: zentrum für alte musik (KGAM e. V.) an Malika Kishino, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung.
Besetzung:
Stephanie Thiersch – Konzept, Regie, Choreografie
Malika Kishino – Auftragskomposition
Kölner Vokalsolisten
Fabian Hemmelmann – Bariton
Natasha Goldberg – Sopran
Marina Schuchert – Sopran
Katharina Georg – Alt
Christian Walter – Bass
Leonhard Reso – Tenor
MOUVOIR
Magdalena Öttl – Tanz
Manon Parent – Tanz
Polina Sonis – Tanz
Sören Leupold – Theorbe
Manon Parent – Choreografische Assistenz
Lauren Steel – Kostüm
Jasper Diekamp – Bühne, Licht